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MANOLO PANIC (CH)

11. Feb, 2016, 21:00 - 12. Feb, 2016, 04:00

Gradlinig und charaktervoll. Das sind Manolo Panic. Nach ihrem vielseitigen und von Publikum wie Kritik durchwegs positiv aufgenommenen Debut „Helpless and Strange“ melden sich die Indie-Rocker zurück und legen eine Schippe drauf. Kompromissloser soll es sein, mitreissen, etwas bedeuten. Mike Fiedler drescht auf die Drums ein und nimmt, was er kriegen kann. Janick Zumofen spielt seine Telecaster am Rande des Verarbeitbaren und Ramon Margharitis’ warme, kernige Stimme verleiht dem Ganzen die nötige Erdung. Zusammen ergibt das immer wieder neu zu entdeckende Soundlandschaften mit Wiedererkennungswert zu jeder Sekunde. Mal geht ein Rhythmus auf schnellstem Weg in die Hüften, mal eine Textzeile direkt durch die verstecktesten Türen im Kopf, wo man wirklich gar niemanden erwartet hat. Ihre Tourneen führten Manolo Panic bereits in die Clubs Deutschlands und in die grossen Weiten der USA. Die vielen Konzerte und das gemeinsam Erlebte machte sie zu dem, was sie heute sind: eine verdammt gute Live-Band, die von den engen Hosen bis zu den Lederwesten alles zum tanzen bringt.

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MARK GEARY (IRL)

04. Feb, 2016, 21:00 - 05. Feb, 2016, 04:00

Auf der Bühne besticht der in Dublin geborene Mark Geary mit einem einnehmenden Mix aus spontanem Witz, charismatischem Geschichtenerzählen, sorgfältig ausgearbeiteten, eingängigen Songs und Lyrics mit Tiefgang. Die letzten 20 Jahre lebte er abwechselnd in seiner Heimat Irland und New York City, wo er sich seine Sporen in der Musikszene abverdiente, und erntete unter anderem mit Auftritten im legendären Sin-é-Café an der Seite von Musikern wie Jeff Buckley Anerkennung und Aufmerksamkeit vom Publikum sowie Künstlerkollegen. Über seine Zeit in New York schrieb die Zeitschrift Time Out NY: “Seine feinfühligen Songs über Liebe und Widerstand... erinnern an Richard Thompson und John Lennon..., einen der beliebtesten Adoptivsöhne des East Village“.